Ghostwriter für Doktorarbeit Chemie

Doktorarbeit in Chemie schreiben lassen

Der Gegenstand der Chemie ist der Aufbau, das Verhalten un die Umwandlung von Stoffen. Sie ist im Alltag allgegenwärtig. Bei der Chemie handelt es sich um eine experimentelle Wissenschaft. Sie setzt deshalb die Fähigkeit zu sorgfältiger Problemlösung und Beobachtung voraus. Dabei ist es auch nötig, nach interdisziplinären Problemlösungen zu suchen, je nach der jeweiligen Fragestellung.

Die Berufsaussichten für Chemiker sind sehr gut. Sie arbeiten in den unterschiedlichsten Gebieten, nicht nur in dem traditionellen Bereich der chemischen Industrie. Sowohl in der Chemieindustrie als auch in den anderen Berufsfeldern stehen ihnen interessante und anspruchsvolle berufliche Laufbahnen mit guten Aufstiegschancen offen: Als Beispiele lassen sich die Selbständigkeit, das Labor, das Büro, die Forschung und die Lehre anführen.

Zulassungsvoraussetzung für die Promotion sind ein Master, das Diplom oder der Magister. Bestimmte Noten werden hier ebenfalls nicht verlangt. Auch in der Chemie ist die Promotion, wenn der Betreffende die wissenschaftliche Laufbahn einschlagen möchte. Es gibt Promotionsstellen an der Hochschule als auch in der Industrie. Drei Jahre dauert eine Doktorarbeit in der Regel.

Die Frage, ob sich eine Doktorarbeit in Chemie lohnt, wird widersprüchlich beantwortet. Auf der einen Seite kann beim Berufseinstieg die Gefahr einer Überqualifizierung gegeben sein, auf der anderen Seite lässt sich seit der Zeit der 90er Jahre folgende Entwicklung feststellen:

Mitte der 90er Jahre gab es einen Überhang an Chemikern, der zur Folge hatte, dass die Absolventen sich offenbar in großer Zahl für die Promotion entschieden, um größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Aber selbst diese promovierten Chemiker mussten sich mit relativ niedrigen Einstiegsgehältern zufrieden geben oder in gänzlich fremden Branchen arbeiten. Aufgrund der hohen Zahl an Anträgen wurden zur Promotion nur noch die besten Absolventen zugelassen. Wahrscheinlich promovierten in dieser Zeit viele Chemiker, weil sie sonst arbeitslos gewesen wären.    

Anfang dieses Jahrzehnts sanken die Absolventenzahlen im Studiengang Chemie allerdings drastisch. Auch aus diesem Grund wurden die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Chemiker wieder besser. Gleichzeitig entstand ein hoher Bedarf an Chemikern in der Wirtschaft. Aus diesem Grund kann die Diskussion, die Mitte der 90er Jahre geführt wurde und möglicherweise zum Teil auch heute noch geführt wird, als überholt betrachtet werden. Heute besteht auch wieder ein hoher Bedarf an promovierten Chemikern. Deshalb wird auch wieder die Empfehlung gegeben, als promovierter Chemiker die Universität zu verlassen.

Heute wird vor allem in der Großindustrie die Promotion erwartet. 90 Prozent aller Chemiker wollen den Doktor an ihren Studienabschuss anschließen. "Bei uns ist die Promotion ab dem Gruppenleiter aufwärts notwendig", sagt zum Beispiel Elisabeth Weißenbach aus der Personalabteilung der Medizingerätefirma Roche Diagnostics.

Dabei sind auch für Chemiker, die in den Forschungsabteilungen tätig sind, die Soft Skills unerlässlich. Sie müssen im Team arbeiten und Ergebnisse präsentieren können. Letzteres lernen sie im Zuge der Anfertigung ihrer Promotion. Dabei variiert das Anfangsgehalt auch bei promovierten Chemikern stark.


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Ghostwriter für Doktorarbeit in Chemie

Die meisten Berufseinsteiger im Fach Chemie wollen in die Forschung und Entwicklung, auch wenn sie in die Wirtschaft gehen. In diesem Fall ist es notwendig, dass sie die Fähigkeit mitbringen, wissenschaftlich exakt und vertieft zu  arbeiten, gerade auch wenn es darum geht, sich neuen Fragestellungen zu widmen. In der Pharmazie beispielsweise entwickeln die Chemiker in den Labors neue Medikamente mit. Auch in anderen Branchen dürfte es gerade in der Wirtschaft wichtig sein, neue Erkenntnisse zu haben, bevor die Konkurrenz sie hat.

An dem Umstand, dass promovierte Chemiker benötigt werden, wird sich auf deshalb nicht so schnell etwas ändern, weil die Industrie in einem globalisierten und gesättigten Markt ständig auf neue Innovationen angewiesen ist, wenn die einzelnen Unternehmen konkurrenzfähig bleiben wollen. Gerade in großen internationalen Unternehmen wird es gerne gesehen, wenn der Doktorand auch ein Jahr Forschungstätigkeit im Ausland nachweisen kann. Will der Betreffende in einen bestimmten Bereich gehen, dann ist eine entsprechende Themenwahl bei der Promotion zu empfehlen.

Die Promotion in Chemie ist unter folgenden Umständen nicht zu empfehlen: Kleine und mittelständische Unternehmen, die keine eigene Forschung betreiben, stellen lieber nicht promovierte Chemiker ein, weil diese billiger sind. Außerdem sollte jemand, der bereits mit vielen Mühen bis zum Studienabschuss gelangt sind, die Promotion nicht in Angriff nehmen, auch wenn es keine Zulassungsbeschränkungen bezogen auf die Note gibt. Ein wichtiger Punkt ist außerdem das Alter. Die Schallmauer für den Berufseinstieg von Chemikern, auch von promovierten, liegt bei 30 Jahren. Wer also vorher etwas anderes studiert hat, für sein Chemiestudium relativ viel Zeit benötigt hat und deshalb mit der Promotion das 30. Lebensjahr überschreiten würde, sollte sich deshalb überlegen, ob die Promotion in seinem Fall sinnvoll ist.

Ein Vorteil ist sicher darin zu sehen, dass für promovierte Chemiker auch Berufe außerhalb der chemischen Industrie interessant werden, wenn sie aus irgendwelchen Gründen nicht in ihrem Fachgebiet tätig sein wollen. Die Industrie weiß es durchaus zu schätzen, dass auch promovierte Chemiker die Fähigkeit erworben haben, neue Probleme zu erkennen, daraus interessante Fragestellungen zu entwickeln, nach unkonventionellen Lösungen zu suchen und Widerstände auf dem Weg zur Lösung von Problemen zu überwinden. Eignen sich solche Bewerber Aufbaustudien, etwa im Bereich der Betriebswirtschaft, an, dann können sie etwa als Unternehmensberater eingestellt werden. Oft werden für diese Tätigkeit sogar bereits promovierte Chemiker ohne Zusatzausbildungen genommen.

Unter diesen Umständen bieten sich für die Hilfeleistungen von unseren Ghostwritern vielfältige Gelegenheiten:

Von der Promotion in Chemie wird zwar abgeraten, wenn jemand bereits Probleme hatte, die Abschlüsse zu erreichen, die für die Promotion nötig sind. Trotzdem kann davon ausgegangen werden, dass viele sich gezwungen sehen zu promovieren, auch wenn sie an diesem Vorhaben eigentlich kein Interesse haben. Unter diesen Umständen kann der Ghostwriter bei der Themenwahl, beim Exposé, bei der Entwicklung von Fragestellungen und Thesen sowie bei der Abfassung behilflich sein.

Geht es darum, dass jemand sich aus irgendwelchen Gründen der Schallmauer der 30 Jahre nähert, dann kann der Ghostwriter die Zeitdauer für die Dissertation in Chemie wesentlich abkürzen, weil für ihn das Verfassen auch von Doktorarbeiten Routine geworden ist. Dieser Zeitfaktor spielt auch dann eine wichtige Rolle, wenn jemand promoviert, während er bereits im Beruf steht, weil er sich verbessern möchte.

Macht ein Doktorand ein Forschungsjahr im Ausland, weil er damit seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchte, dann ist dies ein Zeitraum, in dem er sich wohl nur eingeschränkt seiner Promotion widmen kann. Zuerst muss die Übersiedelung ins Ausland vorbereitet, eventuell müssen Sprachkenntnisse aufgefrischt und dann die Verhältnisse vor Ort kennengelernt und verinnerlicht werden. In dieser Zeit kann der Ghostwriter schon produktiv werden, indem er den bisherigen Forschungsstand zum Thema recherchiert und die bereits gewonnenen Forschungsergebnisse auswertet und analysiert.

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