Ghostwriter für Doktorarbeit Kunstwissenschaft

Doktorarbeit in Kunst schreiben lassen

Für den Studiengang Kunstwissenschaft gibt es allein 117 Bachelorstudiengänge. Das Studium befasst sich mit allen Formen künstlerischen Schaffens. Es ist dem Studiengang Kunstgeschichte sehr ähnlich. Die meisten Hochschulen haben die Malerei, die Bildhauerei und die Architektur als Schwerpunkte, allerdings können Universitäten auch vereinzelt andere Angebote machen. Hier muss man genaue Erkundungen einziehen, insbesondere dann, wenn es um bestimmte Schwerpunkte in der Promotion geht. Einige Universitäten bieten den Schwerpunkt neue Medien an. Hier befassen sie sich mit Medien wie dem Film und der Fotographie.

In den ersten Semestern werden Grundlagen in der Kunstgeschichte und in der Kunsttheorie vermittelt. Dann folgt die Geschichte der bildenden Künste, vor allem der Malerei und der Bildhauerei. Im weiteren Fortgang des Studiums wird sich mit Kunsträumen, Kulturtechnologien und künstlerischen Techniken befasst. Manche Hochschulen bieten die Fächer Kunstpädagogik, Museumsgeschichte und Museumspädagogik an.

Berufsfelder nach dem Studium sind Museen, Kunstgalerien und Denkmalämter. Außerdem sind Absolventen des Studiengangs Kunstwissenschaft auch in Bibliotheken und Archiven tätig. Hier übernehmen sie vor allem organisatorische Aufgaben und betreuen den Bereich Kunstgeschichte. Andere Möglichkeiten liegen im pädagogischen Bereich, etwa in der Erwachsenenbildung. Der Kunst-und Antiquitätenhandel ist ein weiteres Arbeitsfeld. Andere Absolventen arbeiten für Verbände, Vereine, und Stiftungen. Ein beliebtes Tätigkeitsfeld ist außerdem der Medienbereich. Hier sind Absolventen der Kunstwissenschaften oft als Journalisten für Kunstmagazine tätig. Andere wiederum bevorzugen eine Karriere in der Forschung, sei es an Universitäten, sei es an privaten Forschungseinrichtungen.  

Die Berufsaussichten für Kunstwissenschaftler gelten als schlecht. Jeder zehnte arbeitslose Akademiker ist ein Kunsthistoriker oder Kunstwissenschaftler. Dabei hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt bereits entspannt. Seit 2005 ist die Zahl der Arbeitslosen in diesem Studiengang um knapp ein Drittel gesunken. Um in diesem Bereich eine Arbeit zu finden, ist es wichtig, Kontakte, Netzwerke zu knüpfen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Oft sind Volontariate nötig, um sich einen Namen zu machen. Die ersten Berufsjahre sind in dieser Branche oft von Praktika, freiberuflichen Tätigkeiten und befristeten Stellen geprägt.

Festanstellungen sind ohne viel Eigeninitiative un ohne Promotion nicht zu bekommen. Für eine Laufbahn an der Universität ist die Promotion ohnehin Voraussetzung. Will jemand eine Tätigkeit an einem privaten Forschungsinstitut aufnehmen, dann ist gerade vor dem Hintergrund eines engen Arbeitsmarktes eine Promotion wohl kaum von Nachteil. Die Promotion ist also ein wichtiger, wahrscheinlich sogar ein unverzichtbarer Schritt,  wenn es darum geht, als Kunstwissenschaftler nicht nur Karriere zu machen, sondern überhaupt eine Arbeit zu bekommen. Ein Blick ins Internet zeigt, dass die Hochschulen hier zum Teil sehr unterschiedliche Schwerpunkte anbieten. So gibt es in Köln beispielsweise eine Hochschule für Medien. Doktoranden sollten also nicht nur den Blick auf die eigene Hochschule richten, sondern sich auch überlegen, ob es gerade im Hinblick auf die späteren Arbeitsmarktchancen nicht besser ist, an einer anderen Universität zu promovieren. Es macht außerdem Sinn, sich die Promotionsordnungen der einzelnen Universitäten anzusehen. Unter Umständen weichen sie von den gängigen Zulassungsvoraussetzungen ab und ermöglichen auch Studenten einen Einstieg in die Promotion, die diese Voraussetzungen unter Umständen nicht vollständig erfüllen.


So funktioniert acadoo

Ghostwriter für Doktorarbeit in Kunstwissenschaft

Im Allgemeinen gelten für die Kunstwissenschaften folgende Voraussetzungen für die Promotion:

  • Die Absolventen des Studiums müssen einen Master oder einen Magister mit gutem bis sehr gutem Ergebnis vorweisen.
  • Die Bachelorarbeit berechtigt nur in Ausnahmefällen zur Promotion.
  • Außerdem muss mindestens ein Betreuer feststehen.
  • Nötig sind außerdem gute bis sehr gute Sprachkenntnisse in Latein und Griechisch, sofern das jeweilige Thema es erfordert. Diese können anhand der Sprachnachweise Latinum und Graecum erbracht werden. Allerdings dürfte es bei den entsprechenden Themen auch nötig sein, mit Originaltexten dieser Sprachen wissenschaftlich zu arbeiten. Deshalb sollten die Sprachnachweise so gut abgeschlossen worden sein, dass dies auch möglich ist.
  • Neben den formalen Voraussetzungen erfordert die Dissertation in Kunstwissenschaft auch persönliche Voraussetzungen:

Der Doktorand sollte ein grundsätzliches Interesse für wissenschaftliche Fragestellungen, insbesondere für das gewählte Thema mitbringen.
Die kunsthistorischen Methoden sollten sicher beherrscht werden.
Organisationstalent und die Fähigkeit zum Zeitmanagement sowie Selbstdisziplin sind weitere wichtige Voraussetzungen. Schließlich sollte der Betreffende auch Lust am Lesen und Schreiben haben.

Unter diesen Umständen können unsere Ghostwriter eine ganze Reihe von Hilfestellungen leisten:

Angesichts der Arbeitsmarktsituation sind wohl viele Studenten zur Promotion gezwungen, die an einer solchen Arbeit eigentlich kein Interesse mehr gehabt hätten Ihnen kann der Ghostwriter Arbeit abnehmen, wenn sie Schwierigkeiten haben und/oder mit der Organisation der Arbeit Probleme bekommen. Dies gilt für die Wahl des Themas, für die Anfertigung des Exposés und für das Schreiben der Arbeit. Auch Tipps und ein Coaching sowie ein Lektorat sind unter diesen Umständen mögliche Angebote.

Unser Ghostwriter kann einem Doktoranden außerdem den Rücken frei machen, damit dieser die nötige Berufserfahrung sammeln, entsprechende Netzwerke knüpfen oder eventuell bereits beruflich tätig sein kann. Eine Doktorarbeit im Fach Kunstwissenschaft hat nämlich nicht nur Vorteile. Es gibt auch Arbeitgeber, für die promovierte Kunstwissenschaftler als praxisfern und überqualifiziert gelten. Unter diesen Umständen ist es besser, wenn der Betreffende nicht erst mit der Bewerbung beginnt, nachdem er seine Promotion hat, sondern während der Erstellung seiner Promotion bereits in einem Arbeitsverhältnis steht, auch wenn es nur ein Praktikumsplatz ist. Kennt der Arbeitgeber den Mitarbeiter bereits während der Erstellung der Doktorarbeit, dann kann er sich in dieser Zeit ein Bild von dessen praktischen Fähigkeiten machen.

Beim Studium der Kunstwissenschaften ist im Bereich der Berufsaussichten außerdem zu differenzieren: Schlechte Aussichten haben vor allem die traditionellen Arbeitsfelder, wie die Archive oder Museen, weil diese auch von dem Budget abhängig sind, das der Staat zur Verfügung stellt. Im Bereich der modernen Medien sieht es allerdings anders aus. Absolventen, die sich mit diesem Gebiet beschäftigen, haben auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Deshalb würde sich eine Themenverbindung mit Kunst und modernen Medien, eventuell noch kombiniert mit Pädagogik, gut auszahlen. Hier können Ghostwriter gute Tipps geben, weil sie das gesamte Gebiet – und oft nicht nur dieses – gut im Blick haben. Aufgrund ihres Wissens finden sie auch eine Lücke, in der gut promoviert werden kann.

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