Ghostwriter für Doktorarbeit Pädagogik

Doktorarbeit in Pädagogik schreiben lassen

Absolventen, die im Fachbereich Pädagogik einen Master oder eine Dissertation vorweisen können, werden gerne in folgenden Berufsfeldern eingesetzt: Sie können innovative Konzepte für Einrichtungen der sozialen Arbeit entwerfen. Sie können außerdem die Aufgabe haben, im Umgang mit Mitarbeitern deren Humanressourcen zu entwickeln und/oder Personal auszuwählen. Wenn in einem Unternehmen oder in einer anderen Einrichtung Probleme auftreten, können gerade Fachkräfte mit einem Doktor in Pädagogik ihre Dienste als Supervisoren, im Coaching und/oder in der Unternehmensberatung anbieten. Andere Einsatzmöglichkeiten sind der Aufbau und die Entwicklung neuer Einrichtungen oder neuer Fachbereiche innerhalb bereits bestehender Unternehmen. In Führungspositionen können sie aufgrund ihrer Fähigkeit gelangen, mit Menschen umzugehen. Steht ein Change-Management an, dann wird oft gerade auch promovierten Pädagogen zugetraut, die Mitarbeiter mit dem nötigen Feingefühl durch diese Phase zu geleiten.

Dabei werden an Doktoranden für das Fach Pädagogik folgende Anforderungen gestellt:

  • Die Doktoranden müssen eigenständig eine Fragestellung formulieren, die auf der einen Seite einen neuen wissenschaftlichen Beitrag darstellt und gleichzeitig eine Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse in einem Praxisfeld erlaubt.
  • Sie müssen außerdem die hierfür erforderliche Theorie und den bisherigen Forschungsstand aufbereiten. Konkret bedeutet dies, sie müssen recherchieren, eventuell auch Primärtexte lesen und diese für ihr Thema fruchtbar machen können.
  • Außerdem müssen sie in der Lage sein, interdisziplinär zu arbeiten. Konkret bedeutet dies, dass sie über ein breites Allgemeinwissen auch in Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft und Wirtschaft verfügen müssen, wenn es darum geht, ihre Informationen in die Rahmenbedingungen einzuordnen, die jedes pädagogische Handeln unbedingt berücksichtigen muss.
  • Darüber hinaus müssen sie die Methoden der quantitativen und der qualitativen Datenanalyse kennen und anwenden können. Dies bedeutet, dass sie nicht nur die geeigneten Methoden für ihre Fragestellung auswählen, sondern auch die entsprechenden Untersuchungen durchführen müssen. Steht für die Auswertung eine entsprechende Software zur Verfügung, muss diese ebenfalls bedient werden können. Wird ein neues Konzept erprobt, dann muss ein Doktorand in Pädagogik auch die einschlägigen Methoden der Evaluation beherrschen.
  • Haben Doktoranden keine Assistenten-oder Doktorandenstelle an der Universität oder ist ihre Finanzierung nicht mithilfe eines Stipendiums geregelt, dann müssen sie sich oft ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und in einer pädagogischen Tätigkeit arbeiten. Hier stehen sie allerdings vor dem Problem, dass sie für eine Promotion nicht immer die nötige Zeit und Muße finden dürften. Gerade in der Pädagogik ist es bei wahrscheinlich den meisten Tätigkeiten nicht immer einfach, im Anschluss an die Arbeit „abzuschalten“ und sich der Dissertation zu widmen. Beispiele hierfür sind die Arbeit mit schwierigen Kindern, mit Asylsuchenden, die abgeschoben werden oder mit Suchtkranken.

Zur Doktorarbeit in Pädagogik sind die Meinungen geteilt: Die einen sind der Ansicht, dass die Promotion keinen Sinn hat, wenn man nicht an der Universität bleiben möchte, weil man für die anderen pädagogischen Tätigkeiten überqualifiziert ist. Die anderen stehen auf dem Standpunkt, eine Promotion sei eine gute Voraussetzung für eine Führungsposition.

Letzterer These ist aus folgenden Gründen sicher Recht zu geben: Mit einer Dissertation in Pädagogik erwirbt der Betreffende Kenntnisse in den Theorien zur Führung und der Teambildung, wenn er sich mit den entsprechenden Themen auseinandergesetzt hat. Außerdem muss er eine Reihe von Fähigkeiten erwerben, die für eine Führungsposition unverzichtbare Schlüsselqualifikationen darstellen. Beispiele hierfür sind Zeitmanagement, Projektmanagement oder Zielstrebigkeit. Daneben muss man allerdings im Umgang mit anderen auch über Sozialkompetenzen verfügen, die mit einer Promotion nicht nachweisbar sind, wie etwa Empathie, Teamfähigkeit oder ein Gefühl für die richtige Reaktion in einer ganz bestimmten Situation. Hierfür ist auch eine gewisse Intuition nötig, die vielleicht nicht vollständig erlernt werden kann.


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Ghostwriter für Doktorarbeit in Pädagogik

Gerade in der Pädagogik ist immer wieder die Tatsache anzutreffen, dass manche Personen eine tiefe Kluft zwischen ihren theoretischen und ihren praktischen Fähigkeiten zeigen. Es gibt sicher eine Menge Pädagogen, die ihr umfangreiches theoretisches Wissen auch gut in die Praxis umsetzen können. Daneben sind aber auch immer wieder Pädagogen anzutreffen, die nicht nur ein geringes Interesse an der pädagogischen Theorie, sondern auch relativ geringe Fähigkeiten in den Bereichen haben, die Voraussetzungen für eine Promotion in Pädagogik sind. In ihrer pädagogischen Praxis können sie aber eine gute Beziehung zu oftmals schwierigen Klienten aufbauen und wissen in der jeweiligen Situation intuitiv, was sie tun müssen, ohne dass sie dieses Wissen in Form einer pädagogischen Theorie zum Ausdruck bringen könnten.

Hierfür gibt es in der Pädagogik und in der Kindheitsforschung einige, nahezu tragische Beispiele. Das jüngste ist die Geschichte der Kindheitsforscherin Alice Miller, wie ihr Sohn Martin Miller sie nach dem Tod der Mutter veröffentlicht hat. Alice Miller war eine Psychoanalytikerin, die sich immer für die Rechte der Kinder einsetzte und in ihren Behandlungen sowie ihren Büchern vor allem das Recht des Kindes betonte, sein eigenes Selbst entfalten zu dürfen. Viele, die ihre Bücher lasen, hatten das Gefühl, zum ersten Mal verstanden zu werden.

Den eigenen Sohn vernachlässigte sie während seiner Säuglingszeit, weil er ihre Brust verweigerte. Wenn Verwandte ihn nicht aufgenommen hätten, wäre er gestorben, in einem so erbärmlichen Zustand war er. Wenn der Vater den Sohn schlug, sah die Mutter zu oder intervenierte sogar, dass es zu diesen Schlägen kam. Der Sohn ging freiwillig in ein katholisches Internat und empfand dies als eine Befreiung.

Unter diesen Umständen können unsere Ghostwriter in Pädagogik für Kunden, die eine Dissertation verfassen wollen, folgendes tun:

  • Sie können Menschen, die später eventuell einfühlsame und begabte Pädagogen in der Praxis werden, über die Hürden der Schwierigkeiten in der Theorie hinweghelfen.
  • Außerdem bringen sie aufgrund ihrer Berufserfahrung das Allgemeinwissen mit, das den betreffenden Doktoranden in den jeweiligen Nachbardisziplinen möglicherweise fehlt.
  • Müssen die Kunden bereits einer beruflichen Tätigkeit nachgehen, die ihre ganze Kraft in Anspruch nimmt, dann können unsere Ghostwriter ihnen Arbeit abnehmen.
  • Gerade im Bereich des empirischen Arbeitens und der Auswertung der eigenen Untersuchungen mit Hilfe der jeweiligen Software können Geistes-und Sozialwissenschaftler Probleme haben. Einige haben diese Fachrichtungen auch deshalb gewählt, weil sie gut mit Menschen umgehen können, aber mit Mathematik ihre Schwierigkeiten haben. In diesem Fall kann die Auswertung der eigenen Befragungen von Ghostwritern übernommen werden, die vor allem im Bereich der Statistik Spezialisten sind.    
  • Schließlich sind unsere Ghostwriter im Bereich der Pädagogik nicht nur mit dem Procedere der Dissertation vertraut, sondern sind oft selbst noch in einschlägigen pädagogischen Praxisfeldern tätig. Unter diesen Umständen können sie auch Tipps geben, wie die Promotion mit der Berufspraxis der betreffenden Kunden verbunden werden kann. 

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